
OYONO® FAQs
Hier finden Sie unsere Antworten auf häufig gestellte Fragen.
Kann man OYONO® NACHT, OYONO® NACHT INTENS und OYONO® NACHT INTENS IMMUN über einen längeren Zeitraum einnehmen?
Das Nahrungsergänzungsmittel OYONO® NACHT, OYONO® NACHT INTENS und OYONO® NACHT INTENS IMMUN kann über einen längeren Zeitraum eingenommen werden. Die enthaltenen Stoffe haben alle eine lange Tradition in verschiedenen Zubereitungen, Kombinationen und Dosierungen. Es ist keine Gewöhnung bekannt, die zu einer abnehmenden Wirksamkeit und damit notwendigen Steigerung der Einnahme führen würde.
Ist OYONO® vegan, laktosefrei und glutenfrei?
Ja, die meisten Produkte von OYONO® sind vegan, laktosefrei und glutenfrei und somit auch für Vegetarier und Veganer geeignet. OYONO® NACHT INTENS IMMUN ist laktosefrei, glutenfrei und vegetarisch.
Ist ein Gewöhnungseffekt bei Einnahme von OYONO® NACHT, OYONO® NACHT INTENS und OYONO® NACHT INTENS IMMUN zu erwarten?
Nein. Das Nahrungsergänzungsmittel OYONO® NACHT, OYONO® NACHT INTENS und OYONO® NACHT INTENS IMMUN kann über einen längeren Zeitraum eingenommen werden. Die enthaltenen Stoffe haben alle eine lange Tradition in verschiedenen Zubereitungen, Kombinationen und Dosierungen. Es ist keine Gewöhnung bekannt, die zu einer abnehmenden Wirksamkeit und damit notwendigen Steigerung der Einnahme führen würde.
Welche Inhaltstoffe sind in den OYONO®-Produkten enthalten?
OYONO® enthält Pflanzenextrakte (Baldrian-, Weißdorn-, Zitronenmelissen-, Passionsblumen Extrakt) sowie Melatonin und Vitamin B6. OYONO® NACHT INTENS kombiniert die Pflanzenextrakte Lavendel, Baldrian und Ashwagandha mit 1,9 mg Melatonin. OYONO® NACHT INTENS IMMUN kombiniert 1,9 mg Melatonin und die pflanzlichen Extrakte aus Baldrian und Ashwagandha mit Vitamin C und Vitamin D, Zink und Selen.
Wie ist die empfohlene Einnahme von OYONO® NACHT, OYONO® NACHT INTENS und OYONO® NACHT INTENS IMMUN?
OYONO® NACHT, OYONO® NACHT INTENS und OYONO® NACHT INTENS IMMUN wird einmal täglich 30 Minuten vor dem Schlafengehen mit etwas Flüssigkeit unzerkaut eingenommen.
Ab welchem Alter darf OYONO® genommen werden?
OYONO® ist zur Anwendung bei Erwachsenen geeignet - nicht für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren.Darf ich OYONO® während der Schwangerschaft nehmen?
Aufgrund mangelnder Daten wird OYONO® nicht für Schwangere und Stillende empfohlen.Was kann man tun, wenn man nachts nicht schlafen kann?
Schon einfache Veränderungen im Tagesablauf können einen großen Unterschied machen und den Schlaf-Wach-Rhythmus positiv beeinflussen.
- Abendliche Spaziergänge oder Entspannungsübungen können Körper und Psyche in Einklang bringen und das Grübeln am Abend vermindern.
- Einige Stunden vor dem Schlafengehen sollte man keine schweren Mahlzeiten, keinen Alkohol oder Kaffee zu sich nehmen.
- Um den Melatoninspiegel im Körper nicht zu senken, sollte man vor dem Schlafengehen nicht fernsehen oder andere Bildschirme nutzen.
- Ein Ritual am Abend, wie eine Tasse Kräutertee, ein warmes Bad oder ein Buch lesen, kann von Alltagsproblemen ablenken und zum leichteren Einschlafen beitragen.
Macht OYONO® auch tagsüber müde?
Nein. Wenn die Tablette wie empfohlen kurz vor dem Zubettgehen eingenommen wird und eine empfohlene Schlafdauer von 7-8 Stunden unterstützt, ruft OYONO® keine Müdigkeit am nächsten Tag hervor. Die Inhaltstoffe werden im genannten Zeitraum abgebaut. Das erfrischte Aufwachen und die Leistungsfähigkeit am nächsten Tag sind damit nicht beeinträchtigt.
Wie lange muss ich OYONO® einnehmen, bis ich einen Effekt merke?
Die Ergebnisse eines mit 300 Verwendern von Schlafmitteln durchgeführten Tests* zeigen, dass bereits nach einer Woche die Schlafqualität durch die Einnahme von OYONO® deutlich verbessert werden konnte. Denn die entspannenden Eigenschaften von Baldrian, Zitronenmelisse und der Passionsblume tragen zu einem ruhigen Schlaf bei.
* In-Home-Use Test | Exevia GmbH | Report Consumers Germany | November 2020, n = 301 Anwender im Alter zwischen 50 und 75 Jahren, die Probleme mit dem Einschlafen / Durchschlafen haben und in den vergangenen 4 Wochen Schlaf- / Beruhigungsmitteln (keine Rx-Präparate) eingenommen haben.Was ist der Unterschied zwischen den verschiedenen OYONO®-Produkten?
Die Tabletten-Produkte von OYONO® nutzen alle die 3-Phasen-Technologie, welche jeweils unterschiedlichen Inhaltsstoffkombinationen zeitlich versetzt über die Nacht freisetzen. Die Zusammensetzung variiert dabei sowohl in den Mengen als auch in der Kombinationen pflanzlicher und weiterer Inhaltsstoffe. Neben den Tabletten gibt es mit dem OYONO® NACHT INTENS Melatoninspray auch eine Darreichungsform zum Sprühen.
Warum schlafe ich schlecht ein?
Das Einschlafen ist ein fein abgestimmter Übergang vom Wach- in den Schlafzustand. Körper und Gehirn müssen dafür „herunterfahren“. Stress, Grübeln, unregelmäßige Schlafzeiten oder stimulierende Einflüsse wie Bildschirmlicht und Koffein halten das Nervensystem jedoch aktiv. Die Folge: Der Schlafdruck steigt zwar, die innere Alarmbereitschaft bleibt und das Einschlafen verzögert sich.
Warum wache ich nachts so oft auf?
Kurze Aufwachreaktionen zwischen den Schlafzyklen sind normal. Problematisch wird es, wenn sie gehäuft auftreten oder bewusst wahrgenommen werden. Ursachen können ein fragmentierter Schlafrhythmus, Stresshormone, innere Anspannung oder auch äußere Reize sein. Dann gelingt der Übergang in die nächste Tief- oder REM-Phase nicht stabil und der Schlaf wird oberflächlicher und weniger erholsam.
Was gehört zu einer guten Schlafhygiene?
Zu einer guten Schlafhygiene gehören feste Schlaf- und Aufwachzeiten, eine ruhige, dunkle Schlafumgebung und entspannende Rituale am Abend. Sie helfen Körper und Gehirn, zuverlässig in den Ruhemodus zu wechseln. Ebenso wichtig ist es, stimulierende Einflüsse wie Bildschirmnutzung, Koffein oder spätes, schweres Essen zu reduzieren, um Ein-und Durchschlafen zu unterstützen.
Was versteht man unter Schlafqualität?
Schlafqualität beschreibt, wie erholsam der Schlaf individuell beurteilt wird – nicht nur, wie lange man schläft. Eine gute Schlafqualität resultiert aus einer kurzen Einschlafzeit, hoher Schlafkontinuität und wenigen, kurzen Wachphasen. Wichtig ist außerdem, dass die Zeit im Bett weitgehend der tatsächlichen Schlafzeit entspricht – das bezeichnet man als Schlafeffizienz. Ein weiteres Kriterium für die Qualitäts-Einschätzung ist das Ausmaß der Erholung am nächsten Morgen.
Was bedeutet Schlafarchitektur und wie ist Schlaf aufgebaut?
Schlaf folgt einer festen inneren Struktur, der sogenannten Schlafarchitektur. Sie beschreibt die Abfolge verschiedener Schlafphasen innerhalb der Nacht. Der Schlaf gliedert sich in Zyklen von etwa 90-110 Minuten, die sich mehrmals wiederholen. Jeder Zyklus umfasst Leichtschlaf, Tiefschlaf und REM-Schlaf (Traumschlaf). In der ersten Nachthälfte überwiegt der Tiefschlaf, der vor allem der körperlichen Erholung dient. In der zweiten Nachthälfte werden die REM-Phasen länger, die wichtig für Gedächtnis und emotionale Verarbeitung sind. Kurze Aufwachreaktionen zwischen den Zyklen sind dabei normal und meist nicht bewusst wahrnehmbar.
Welchen Effekt hat schlechter Schlaf auf den Körper?
Eine gute Schlafqualität unterstützt Erholung, normale körperliche Reaktionen und stabile (soziale) Beziehungen. Ist der Schlaf jedoch zu kurz oder zu wenig erholsam, zeigen sich die Folgen oft schon am nächsten Tag: Müdigkeit, Reizbarkeit, eingeschränkte Leistungsfähigkeit und verlangsamte Reaktionen. Viele Betroffene greifen zudem häufiger zu Koffein oder Alkohol, um wach zu bleiben oder abends besser einschlafen zu können. Hält schlechter Schlaf über längere Zeit an, steigt das Risiko für körperliche und psychische Erkrankungen deutlich. Langzeitstudien zeigen, dass dauerhaft gestörter Schlaf unter anderem Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Stoffwechselstörungen und emotionale Belastungen begünstigt.
Wie wirkt sich Stress und innere Unruhe auf den Schlaf auf?
Stress hält Körper und Gehirn in erhöhter Alarmbereitschaft. Dabei werden vermehrt Stresshormone wie Adrenalin und Cortisol ausgeschüttet, die die Schlafregulation und kognitive Funktionen beeinflussen. Studien zeigen, dass innere Anspannung und Grübeln mit längerer Einschlafzeit, häufigem nächtlichem Erwachen und insgesamt geringerer Schlafqualität verbunden sind. Der Körper findet so schwerer in den Ruhemodus, und der Schlaf bleibt unruhig und weniger erholsam.
Warum bin ich abends erschöpft, aber nicht wirklich müde?
Erschöpfung beschreibt vor allem körperliche und mentale Überlastung, während Müdigkeit ein biologisches Schlafsignal ist. Bei Stress oder Daueranspannung kann der Körper erschöpft sein, aber gleichzeitig durch Stresshormone wachgehalten werden. Das führt zu dem Gefühl, ausgelaugt zu sein, ohne schläfrig zu werden. Der Schlafdruck ist vorhanden, doch die innere Alarmbereitschaft überdeckt das natürliche Müdigkeitssignal.
Warum beginnen die Gedanken genau dann zu kreisen, wenn ich schlafen möchte?
Tagsüber lenken Aufgaben, Gespräche und Reize von inneren Themen ab. Abends, wenn äußere Ablenkung wegfällt, entsteht Raum für ungeordnete Gedanken. Das Gehirn nutzt diese Zeit, um Erlebtes zu sortieren und offene Fragen zu bearbeiten. Wenn Sorgen, To-do-Listen oder Konflikte dabei dominieren, entsteht Grübeln statt Entspannung. Das Denken hält das Nervensystem aktiv, obwohl der Körper schlafen möchte, und blockiert damit den natürlichen Übergang in den Schlaf.
Warum muss ich nachts häufig zur Toilette und kann danach schlecht wieder einschlafen?
Normalerweise produziert der Körper nachts weniger Urin. Bei nächtlichem Harndrang ist dieser Rhythmus gestört, zum Beispiel durch Stress, hormonelle Veränderungen, Erkrankungen, Medikamente oder eine erhöhte Flüssigkeitszufuhr am Abend. Auch Blase oder Prostata können eine Rolle spielen. Jeder Toilettengang stört die Nachtruhe und kann zu Tagesmüdigkeit, Konzentrationsschwäche und Kopfschmerzen führen.
Wie merke ich, dass mein Schlafrhythmus „verlernt“ wurde?
Ein gestörter Schlafrhythmus zeigt sich oft daran, dass Müdigkeit und Wachheit zeitlich nicht mehr zusammenpassen. Man wird spät abends nicht müde, wacht morgens schwer auf oder fühlt sich tagsüber schläfrig. Auch stark schwankende Schlafzeiten, lange Einschlafphasen oder häufiges nächtliches Wachliegen können Hinweise sein. Der innere Taktgeber hat dann seine Orientierung verloren, z. B. durch unregelmäßige Zeiten, Lichtmangel am Morgen, Bildschirmnutzung am Abend oder häufige Schlafunterbrechungen.
Weiterführende Informationen zu Schlaf können Sie auch hier finden:
- Was ist „normaler“ Schlaf? | Gesundheitsinformation.de
- https://www.aok.de/pk/magazin/koerper-psyche/organe/nykturie-wenn-naechtlicher-harndrang-zunimmt/
- Nelson et al. (2022). Sleep quality: An evolutionary concept analysis. https://doi.org/10.1111/nuf.12659
- Guastellaet al., (2007) The impact of rumination on sleep quality following a stressful life event, Personality and Individual Differences.
https://doi.org/10.1016/j.paid.2006.04.028 - Becker et al., (2015). Sleep quality and stress: a literature review