Warum ist Schlaf so wichtig?

Warum ist Schlaf so wichtig?

Menschen müssen schlafen. Die Auszeit vom Alltag ist lebensnotwendig für die Erholung von Körper und Seele. Regeneration für den Organismus und psychische Widerstandsfähigkeit – beides wird durch guten Schlaf gefördert. Und guter Schlaf bedeutet in erster Linie: problemlos einschlafen und möglichst durchschlafen, ohne zwischendurch aufzuwachen.  

Ein erholsamer Schlaf ist wichtig, um tagsüber kognitiv und physisch leistungsfähig zu sein. Wenn die Ruhe hergestellt ist, laufen im Körper wichtige Prozesse ab, für die der Organismus im Wachzustand weniger Gelegenheit hat. Sowohl für die Gedächtnisleistung als auch die Stärkung des Immunsystems zum Beispiel wird im Schlaf mehr Energie verwendet als am Tag.

Gedächtnisprozesse sind besonders im Schlaf, mutmaßlich vor allem im Tiefschlaf, aktiv. Denn der richtige Schlaf ist entscheidend, damit das tagsüber Erlernte und Erlebte im Kopf bleibt. Es wird im Hippocampus zwischengelagert, um nachts reaktiviert, sortiert und in den Neokortex weitertransportiert zu werden. Der Neokortex ist ein Teil der Großhirnrinde, in dem Inhalte miteinander verknüpft und abgespeichert werden – und zu unserem Langzeitgedächtnis werden.

Das Immunsystem wiederum schöpft im Schlaf Kraft. Nicht umsonst gilt zum Beispiel bei einer Erkältung: „Schlafen ist die beste Medizin.“ Auch die Wundheilung funktioniert während des Schlafens effektiver. Der Organismus kann sich im Ruhezustand auf die Abwehr von Erregern konzentrieren und schädliche Stoffwechselprodukte entsorgen. Aus einer Studie der Uni Tübingen4, 5 geht hervor, dass die für die Immunabwehr wichtigen T-Zellen bei Schlafmangel schlechter funktionieren: Ihre Fähigkeit, an infizierte Zellen anzudocken, lässt nach.

Ein erholsamer Schlaf ist wichtig

Ein erholsamer Schlaf ist wichtig, um tagsüber kognitiv 
und physisch leistungsfähig zu sein.

Zu wenig Schlaf macht schläfrig

Wer gut schläft, fühlt sich besser: So könnte die vereinfachte Formel zur Wechselwirkung zwischen Schlaf und Gesundheit lauten. Umgekehrt können vor allem dauerhafte Schlafprobleme gesundheitliche Folgen nach sich ziehen, körperliche wie psychische. Menschen, die längerfristig an Schlafmangel leiden, sind oftmals

  • reizbarer
  • unkonzentrierter
  • stressanfälliger
  • weniger belastbar
  • weniger leistungsfähig
  • schneller krank
  • eher anfällig für Herz-Kreislauf- oder Stoffwechsel-Erkrankungen sowie Übergewicht

Nicht ohne Grund gilt redensartlich jemand als „auf Zack“ und „von schnellem Verstand“, wenn er „ausgeschlafen“ ist. 

Wer gut schläft, fühlt sich besser
„Schönheitsschlaf“

„Schönheitsschlaf“

Auch noch so viel Schlaf würde den Alterungsprozess nicht aufhalten können. Aber: Wer (zu) wenig schläft, kann tatsächlich früher altern. Denn zu den biologischen Prozessen, die während des Schlafs ablaufen, gehört auch die Zellteilung. Der Körper schüttet das sogenannte Wachstumshormon HGH (Human Growth Hormone) aus, das die Bildung von Haut- und Körperzellen vorantreibt. Darum wirkt das Hautbild bei Menschen, die ausreichend und erholsam schlafen, oft frischer und regeneriert. Umgekehrt kann sich länger andauernder Schlafmangel im Gesicht mit fahlerer Haut und Augenringen widerspiegeln. 

Wie viel Schlaf braucht ein Erwachsener?

Im Schnitt verschlafen wir rund ein Drittel unseres Lebens. Eine einfache Rechnung, der ein durchschnittliches Schlafpensum von sieben bis acht Stunden pro Nacht zugrunde liegt. Dieser Zeitraum wird von den meisten Menschen als sinnvoll angesehen. Individuelle Abweichungen davon sind normal, manche Menschen kommen mit weniger Schlaf gut aus, manche brauchen mehr. Wolfgang Amadeus Mozart soll zum Beispiel bis nachts um eins komponiert haben und nach fünf Stunden Schlaf morgens um sechs weitergemacht haben. Der Physiker Albert Einstein hingegen verschlief gerne die Hälfte des Tages – eben bis zu 12 Stunden. Ältere Menschen schlafen in der Regel weniger als junge, allerdings auch oftmals schlechter.

Oyono®

OYONO® ist eine innovative 3-Phasen-Tablette mit pflanzlichen Inhaltsstoffen sowie dem körpereigenen Stoff Melatonin. Das Besondere ist: Die Freisetzung der enthaltenen Inhaltsstoffe erfolgt nicht gleichzeitig, sondern zeitlich versetzt in 3 Phasen – innerhalb von 10 Minuten anhaltend bis zu 8 Stunden.

Unterstützt Einschlafen1, gut durchschlafen3: Erholung in der Nacht bedeutet Lebensfreude am Tag.

1 Baldrian und Zitronenmelisse unterstützen das Einschlafen.

2 Baldrian trägt zur Aufrechterhaltung des Schlafs und zur Entspannung bei. Zitronenmelisse trägt zu einem ruhigen Schlaf und zur Entspannung bei. Passionsblume hat einen beruhigenden Effekt und unterstützt einen ruhigen Schlaf.  

3 Baldrian und Zitronenmelisse unterstützen das Durchschlafen.

Schlafrhythmus
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Je regelmäßiger, desto gesünder

Schlaf­phasen
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Mal leicht, mal tief und zwischendurch traumhaft

Tipps zum Ein­schlafen und Durch­schlafen
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Welche Haus­mittel helfen beim Ein­schlafen?
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